Lemurian Ur-Reiki

150,00 595,00 

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Erstteilnehmer: Du hast diese Veranstaltung bei Walter Lübeck noch nie besucht.

Gastteilnehmer: Wähle diese Option bitte, wenn Du die Veranstaltung seit 1.1.2015 mindestens einmal besucht hast. Ansonsten buche bitte als Erstteilnehmer.

Gast (extern): Du hast diese Veranstaltung nicht bei Walter Lübeck, sondern bei einem von ihm lizenziertem Ausbildungsinstitut besucht. Wähle bitte diese Option, wenn Du die Veranstaltung seit 1.1.2015 mindestens einmal besucht hast. Ansonsten buche bitte als Erstteilnehmer.

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20. April 2024 | 10:00 – 18:00
21. April 2024 | 10:00 – 18:00

Webinarraum mit Software “Zoom.us”

Registrierungsschluss
18. April 2024 um 20:00


In diesem Seminar lehre ich eine meiner Erinnerung nach in der Kultur des vor etwa 12.000 Jahren im Pazifik untergegangenen Kontinents Lemuria weit verbreitete Methode, die Lebensenergieform, die in Japan als „Reiki“ bezeichnet wird, anzuwenden. Es gab in der Lemurianischen Kultur mehrere Schulen, die Reiki verwendeten. Jede hatte im Laufe der Jahrtausende sehr unterschiedliche Verfahrensweisen und Ausbildungsstrukturen zur Nutzung von Reiki entwickelt. Alle hatten ihre Fundamente aber in der in Lemuria verbreiteten Spirituellen Philosophie der Großen Göttin.

Manche Reiki-Schulen arbeiteten fast nur mit Kristallen, um Reiki zu rufen und strukturiert zur Anwendung zu bringen. Andere verwendeten Gesang, besondere Musikinstrumente und Tanz. Manche hatten eine Vielzahl von wunderschönen Reiki-Ritualen entwickelt, um Reiki zu einzelnen Wesen, Orten oder Gruppen und Themen oder Projekten zu rufen. Natürlich gab es auch die Anwendung von Reiki, verbunden mit dem Auflegen der Hände, besonderen Symbolen, Mantren und Mudras, die mit der Reiki-Kraft verbunden waren. In manchen Schulen wurde mit Heiliger Geometrie in energetischer, mentaler, emotionaler und materieller Form mit Reiki gearbeitet.

Die meisten Reiki-Schulen kannten und nutzten Bäder in mit sehr viel Reiki aufgeladenen und mit Blütenessenzen angereicherten heiligen Quell-Teichen, die sich üblicherweise in den Gärten der Göttin befanden. Einer dieser Quell-Teiche war der Ursprungsort aller Reiki-Traditionen in Lemuria.
Um nicht zu viel Hintergrundwissen über Lemuria und die Lemurianische Kultur vermitteln und damit das Manual und das Webinar mit nicht direkt relevanten Informationen überladen zu müssen, habe ich Vieles in die Zusammenhänge der weit verbreiteten spirituellen Konzepte der heutigen Zeit übertragen.

Statt der Lemurianischen Lichtwesen habe ich wo immer möglich, ihre „modernen“ Entsprechungen aus Indien, China und Japan angeführt. Deswegen habe ich auch entsprechende „moderne“ Mantren gewählt, soweit dies möglich war. Dies ist zwar mit einigem Aufwand bei der Vorbereitung verbunden, doch ist es einfacher für die Teilnehmer, die Inhalte zu verstehen und gegebenenfalls selbst zu recherchieren.
So kann Jeder selbst im Internet und der Literatur nachforschen und Zusammenhänge sowie Hintergründe besser verstehen, was bei lemurianischen Lichtwesen und Mantren nicht ohne Weiteres möglich ist. Dazu gibt es wenig bis keine Literatur.

Die hier in Say´Noya vermittelte Art, Reiki anzuwenden, ist einfach, effektiv und gleichzeitig vielseitig und nachhaltig.

Der Kontakt mit der Reiki-Energie und den Lichtwesen, die diese hüten, vermitteln und bei ihrer Anwendung hilfreich zur Seite stehen, ist sehr direkt, oft poetisch und wohltuend.

Die Einweihungen in Say´Noia – die wohl ursprünglichste lemurianische Reiki-Tradition, eröffnen einen sicheren, stabilen und dauerhaften Zugang zu Reiki. Wer neu im Kontakt mit der Energie Reiki ist, wird schnell gute Ergebnisse erzielen. Wer den Umgang mit Reiki bereits kennt, wird angenehm überrascht sein, was noch alles mit dieser besonderen Form der Lebensenergie machbar ist, die das Lebenswerk des japanischen Spirituellen Lehrers Mikao Usui weltweit bekannt gemacht hat.

Usui hatte nur vier Jahre Zeit, seine Methode der Spirituellen Heilung mit Reiki zu lehren. In diesem kurzen Zeitraum hat er phantastische Leistungen vollbracht.

In Lemuria gab es verschiedene Schulen, die mit der Energie Reiki arbeiteten – über Jahrtausende. Und entsprechend gibt es  viel mehr zu lernen. Und die Inhalte sind nicht durch den Rahmen der japanischen Kultur begrenzt.

Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte habe ich sehr viele Methoden der Anwendung von Reiki, Symbole, Mantras und Mudras, Einweihungen und theoretische Konzepte der Lemurianischen spirituellen Schulen in die Ausbildungen meiner Rainbow Reiki® Schule eingebracht, wo es passte. Dadurch sind, im Vergleich zu den verbreiteten Methoden des Usui Reiki, unglaublich effektive, vielseitige, und für jeden erlernbare Anwendungen in unsere heutige Zeit gekommen. Gerade rechtzeitig, wie ich meine.

Say´Noia geht nun noch einige Schritte weiter, hin zur Ursprünglichkeit des Gebrauchs von Reiki in Lemuria. Und ich bin sicher, Say´Noia wird mindestens so viel gutes zu den an Reiki interessierten Menschen bringen, wie die von mir bisher im Rainbow Reiki® bekannten und bewährten Konzepte und Anwendungen.

Wie Say´Noia entstand…

Vor mehr als 20.000 Jahren vor unserer Zeit brachen neun Frauen auf, um auf ihren spirituellen Wegen als Heilerinnen große Schritte voran zu gehen. Sie waren erfahrene Priesterinnen unterschiedlicher Tempel Lemurias. Ihre Intuition führte sie zu dem Garten der Göttin des Haupttempels Lemurias. Dort suchten sie nach Erweiterungen ihrer Heilkräfte. Keine dieser Priesterinnen kannte die Anderen.
Der zentrale Regenbogengarten (Sayayi teri sai Doulén – Der funkelnde Kristall der Großen Geliebten) Lemurias war in der Nähe des Haupttempels der Großen Göttin (Sai Soulén – Wo die Herrliche uns küsst) gelegen, der sich an einem weiten Berghang an der Küste über viele Kilometer erstreckte.
Diese Praxis, nach Vertiefung und Erweiterung der persönlichen Heilkräfte in den Gärten der Göttin zu suchen, war nichts Ungewöhnliches. Priesterinnen und Priester taten dies regelmässig, im Abstand von ein bis drei Jahren, als Teil ihrer fachlichen Fortbildung und ihres persönlichen Spirituellen Weges.

Nachdem jede Priesterin eine rituelle Reinigung in einem der Badeteiche des Gartens der Göttin vorgenommen hatte, suchte sie die Blume oder Kräuterart, die ihren Geist auf die richtige Weise zur Göttin leitete“ (Valai Serey), die erforderlich war, um einen vertieften Zugang zu ihrer persönlichen Heilkraft zu finden.
Dabei wurde das Mantra Lerián sa´Dei Sanya rezitiert. Sinngemäss bedeutet es: Möge mein Geschlecht sich mit dem der Pflanze verbinden, die mich lehrt, mehr Leben in diese Welt zu tragen.

In Lemuria war es es bekannt, dass jede spirituelle Heilkraft letztlich durch den Bereich des Körpers und des Energiesystems aus der spirituellen Welt in die Materielle geleitet wird, der auch für die Vereinigung von Liebenden als Göttin und Gott und für das Empfangen neuer Seelen in der materiellen Welt Sorge trägt.
Die Suchende wurde durch den Duft der Pflanze in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzt. Diese geistige Verfassung war kein Rausch. Denn die Pflanze war kein Rauschmittel, das die Veränderung der geistigen Aktivitäten erzwang. Die Pflanzen halfen dem Geist, einen spirituellen Fokus zu bilden und sich damit viel besser auf einen ganz bestimmten Kontakt, eine sehr besondere Resonanz zu einer spirituellen Quelle einlassen zu können.
Jede der Priesterinnen fand die gleiche Art Rose. Und der „Duft der Rose“ geleitete alle neun Priesterinnen zu der gleichen Kristall-Quelle (Seri´ad Ley) im Garten der Göttin. Die Frauen verbanden sich mit dem Priester Serey Louon, dem Hüter der Quelle, zu einem Tempelkreis und empfingen in den nächsten drei Tagen und Nächten Say´Noia (die Licht-Kraft der Lebensquelle der Göttin) – eine Lemurianische Reiki-Heilungsmethode.

Jede der Priesterinnen und der Priester legte während der drei Tage ein Mandala aus Kristallen, Rosenblüten und Rosenzweigen neben die Quelle. Jeden Tag wuchs das Mandala, wurde verfeinert und vergrössert. Zu Mitternacht des letzten Tages, als die Vollmondin hell strahlend am Himmel stand, stimmten die Priesterinnen und der Priester das Herzensmantra „Ah“ an, während sie in tiefer Resonanz miteinander die Lichtbrücke zu der Quelle, der neu entdeckten Heilkraft, entstehen ließen.

Die Rosentore der Großen Göttin öffneten sich und während der Priester Serey Louon das Göttliche Potential der Lichtkraft erhielt und an die Priesterinnen weitergab, wurde jede der Priesterinnen zu einer Facette von Say´Noia, einem menschlichen Tor für die Licht-Kraft der Lebensquelle der Göttin.

Durch diese erste Einweihung bekam jede Priesterin einen neuen Spirituellen Namen, der gleichzeitig ein Mantra für das von ihr gehütete Tor wurde…

Das Lied der Weisheit des Kosmischen Tänzers


Dozent
Walter Lübeck

Preis
Erstteilnahme: 595,- € inkl. MwSt.
Gastteilnahme: 150,- € inkl. MwSt.

Voraussetzung
keine